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Welche Rolle spielt der Darm?

"Der Tod sitzt im Darm", das ist ein alter Ausspruch des griechischen Arztes Hippokrates,
der 300 Jahre v. Chr. auf der Insel Kos eine Ärzteschule unterhielt.

Damals bestand die Medizin überwiegend aus Erfahrungswissen, das von Generation zu Generation deren Ärzten weitergegeben wurde, und letztlich, das muss man sagen, hat sich von der Zeit Hippokrates bis zur Erfindung des Penizillins in der Medizin nicht viel verändert.

Der Darm ist allerdings sehr in Vergessenheit geraten, und wenn der Bundesverband bei Vorträgen oder schriftlichen Äußerungen auf dieses Organ eingeht, wird er von Betroffenen, die unter Krankheiten wir Neurodermitis, Asthma und Allergien leiden, oft mit ungläubigem Staunen betrachtet. Allerdings hat nicht der Bundesverband, sondern Wissenschaftler haben das Thema "Darm" bei diesen Krankheiten als enorm wichtigen Faktor bei einzusetzenden Therapien herausgefunden.

In der Spezialklinik Neukirchen/b. Hl. Blut, in der bayerischen Oberpfalz, fand man schon vor Jahren heraus, dass Menschen, die mit den genannten Krankheiten belastet sind, eine nicht gesunde Darmflora (Dysbiose) aufwiesen. Verstärkt wurden Hefepilze bei Stuhluntersuchungen vorgefunden, der pH-Wert war bei dem einen Patienten zu sauer, bei dem anderen zu alkalisch. Bakterienkulturen waren qualitativ oder quantitativ schlecht ausgeprägt.

Nachdem darmsanierende Maßnahmen durchgeführt worden waren, verzeichneten die Patienten in aller Regel eine große Entlastung des klinischen Befundes ihrer Krankheitsbilder.

Oft fragen wir Patienten bei Vorträgen, wer schon einmal von seinem Haus-, Haut- oder Kinderarzt eine Untersuchung der Darmflora vorgeschlagen bekommen hat. Nur in den seltensten Fällen wird dieses von Betroffenen bestätigt.

Nach den Erkenntnissen der genannten Klinik hat auch der Bundesverband in aberhunderten von Fällen den Betroffenen eine solche Untersuchung der Darmflora angeraten. Hierbei bestätigten sich die klinischen Beobachtungen, dass jeder Patient, der unter Neurodermitis, Asthma oder Allergien leidet, keine symbiotische (gesunde) Darmflora aufweist und dieses sogar bei Säuglingen, die noch gestillt werden.

Auskünfte, bei welchem Institut man seine Darmflora untersuchen lassen kann, zumal gerade der Dickdarm etwa 85 % unseres Immunsystems beheimatet, können telefonisch beim Bundesverband eingeholt werden.

Zur Darmsanierung stehen diverse Produkte zur Verfügung, beginnend beim "Sauerkrautsaft" über Präparate wie "Symbioflor", probiotische Lebensmittel etc. pp. Jedoch stufen wir deren positive Wirkung zum Erzielen einer gesunden Darmflora eher schwach ein.

Das Lebensmittel "Kanne Brottrunk" hingegen, dieses haben viele Studien bewiesen, eignet sich hervorragend, um die Darmflora aufzubauen und zu erhalten. Durch ein spezielles Verfahren wird durch Gärprozesse ein herbsaures Getränk hergestellt, in dem sich pro Milliliter Flüssigkeit bis zu 10 Mio. koloniebildender Getreidemilchsäurebakterien entwickeln, und dieses, ohne dass sich bei der Gärung irgendwelche Alkohole bilden.

Der "Kanne Brottrunk" wirkt anregend beim Aufbau von aeroben und anaeroben Bakterienstämmen. Er reguliert den pH-Wert und ist somit ein Garant dafür, dass sich mögliche Verpilzungen in der Darmschleimhaut auf tolerierbare Werte zurückbilden.

Zu diesem Lebensmittel "Kanne Brottrunk", das man in Bäckereien, Supermarktketten wie "Schlecker" und natürlich auch in guten Reformhäusern kaufen kann, informieren wir gerne - rufen Sie uns an. Informationen kann man sich auch direkt vom Hersteller, Fa. Kanne Brottrunk GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 68, 59379 Selm-Bork, Tel. 02592 97400, einholen.

Übrigens: In vielen der von uns empfohlenen Fachkliniken gehört der "Kanne Brottrunk" als therapiebegleitendes Produkt, welches dem Patienten angeboten wird, dazu.

Für Mitglieder des Bundesverbandes Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. liegt die Broschüre "Darmassoziierte Erkrankungen wie Neurodermitis, Asthma und Allergien" kostenlos zum Versand bereit.