Bestellen Sie Ihre kostenlosen Informationsunterlagen - hier klicken

1. These:

Asthma ist eine Erkarnkung der Lunge, die aber diverse Auslöse- und Unterhaltungsfaktoren hat. Wer an Asthma erkrankt ist, der sollte wissen, dass er "schwerst" erkrankt ist, denn niemand kann voraussehen, wie sich der nächste asthmatische Anfall gestaltet.

In Deutschland sterben an akuten Asthmaanfällen jedes Jahr ca. 6 000 Betroffene.

2. These:

Es gibt verschiedene Formen asthmatischer Erkrankungen - man kann grob unterscheiden:

a) allergisches Asthma
b) atopisches Asthma (auch als "Nichtallergisches Asthma" bezeichnet)
c) Belastungsasthma
d) berufsbedingtes Asthma
e) infektbedingtes Asthma
f)  weitere Asthmaformen
g) Übergang zur COPD
h) COPD - chronisch obstructive pulmonary disease
i)  COB (chronisch obstruktive Bronchitis)
j) Lungenemphysem 

3. These:

Alle Formen dieser Krankheitsbilder gehören absolut in fachärztliche Behandlung. Lebensgefährlich sind zur Bekämpfung dieser Krankheiten im akuten Stadium das Absetzen verordneter Medikamente wie Kortison in Form von Tabletten mit verschiedenen  Milligrammstärken, Aerosole, ggf. als Notfallbesteck Injektionen zur subkutanen, intramuskulären oder gar venösen Applizierung.

4. These:

Oft gesehen ist Asthma in allergischer Form und wichtig ist hier die auslösenden Allergene zu identifizieren und möglichst zu meiden.

Auch aus einer Neurodermitis kann sich im atopischen Bereich ein Asthma entwickeln. Man nennt dieses einen krankheitsbedingten "Etagenwechsel" oder "negativen Organshift".