Aktuelles zu Regividerm B 12-Salbe
Boppard, 15. Mai 2010
Wie heute in der Rhein-Zeitung steht, wurde der Redakteur und Herausgeber des gleichnamigen Buches "Heilung unerwünscht" i. S. Regividerm-B12-Salbe, Herr Klaus Martens, vom WDR gefeuert. Damit dürfte feststehen, dass sich auch der Sender über die unlautere Bewerbung eines recht unwirksamen Produktes nun "schlau gemacht hat" - es würde dem Sender WDR, dem Sender PHOENIX, der den Beitrag "Heilung unerwünscht" wiederholte, aber auch Herrn Plasberg von der Sendung "Hart aber fair", der Martens in seiner Sendung einen "Werbeauftritt verschaffte", gut anstehen, hier noch einmal eine Sendung mit Beteiligten, Betroffenen pp. ins Programm zu nehmen!
Boppard 31.12.2009
Auch heute gingen wieder zwei Schreiben beim BV ein. Eine Frau erklärte, dass Ihre Mutter, schon ein wenig in die Jahre gekommen, die Regividerm B12-Salbe gut vertragen würde, aber ihr Sohn, wo sie auf gleiche Erfolge hoffte, recht intensive Ausschläge vom Produkt bekam.
Eine zweite Mitteilung war auch enttäuschend: Ein Patientin, die schon seit 50 Jahren ND hat, entschloss sich, die Regividerm B12-Salbe zu kaufen und wendete sie an. Es kam zu einer massiven Verschlimmerung des Hautzustandes und Entzündungen, die nun auch, nach Absetzen der Salbe, nicht wieder zurück gehen.
Boppard, 19.12.2009
Warum viele Anwender der Regividerm B12-Salbe nicht den gewünschten Erfolg bei der Anwendung der Salbe haben, könnte einen Grund im Bereich der sog. "Kreuzallergien" haben. Die Literatur, man kann es auch im Internet auf div. Seiten von Suchmaschinen nachlesen, ist aufgeführt, dass Avocadoöl mit vielen anderen Substanzen, Nahrungsmitteln und auch mit Latex eine "Kreuzallergie" eingehen kann.
Warum viele Anwender der Regividerm B12-Salbe nicht den gewünschten Erfolg bei der Anwendung der Salbe haben, könnte einen Grund im Bereich der sog. "Kreuzallergien" haben. Die Literatur, man kann es auch im Internet auf div. Seiten von Suchmaschinen nachlesen, ist aufgeführt, dass Avocadoöl mit vielen anderen Substanzen, Nahrungsmitteln und auch mit Latex eine "Kreuzallergie" eingehen kann.
Es ist bekannt, dass viele Allergiker und Neurodermitiker, aber auch Menschen mit der Schuppenflechte (Psoriasis) auch allergisch auf Latex reagieren.
Wir möchten die Anwender heute nicht nur auffordern, vorschlagen, die Regividerm B12-Salbe vorsichtig an kleinen betroffenen Hautstellen auszuprobieren, sondern man sollte sich "schlau machen" um mögliche bekannte Kreuzallergien - z. B. eben auf Latex.
Viele Betroffene, die Regividerm B12-Salbe anwenden, haben sich entsprechende unserem Wunsch bis heute gemeldet. Auf einen Anwender, der die Salbe gut findet, eine gute Verträglichkeit uns meldet, kommen allerdings immer ca. drei bis vier Anwender, denen das Produkt gar nichts nützt oder sogar schadet.
Boppard, 29.11.2009
Boppard, 29.11.2009
Heute teilte mir Frau Jessica S. aus Gladbeck mit, dass sie die Regividerm B12-Salbe ausprobiert habe. Sie ist 32 Jahre alt, und hat schon viele Jahre die ND. Sie muss nun wegen schwerster Nebenwirkungen morgen ihre Hautärztin aufsuchen. Sie hat durch die Regividerm B12-Salbe instensiven Juckreiz bekommen, kann nicht mehr schlafen, und überall am Oberkörper haben sich kleine rote Pusteln gebildet. Gleiches jetzt auch auf den Armen und auf dem Rücken, eben an Stellen, die sonst unbelastet waren.
PS: Die WDR-Redaktion hatte mitgeteilt, dass der Beitrag "Heilung unerwünscht" morgen, 30.11.2009, 22.00 Uhr, wiederholt werden sollte. In der Programmvorschau sieht man keine Ankündigung - ich gehe davon aus, dass der Beitrag nicht mehr wiederholt wird!
Da uns viele Betroffene mitteilten, dass durch das Auftragen von Regividerm B12-Salbe es oft zu intensiven Verschlimmerungen des Hautbildes kam, kann unser Rat nur sein, die Salbe vorsichtig, evtl. nur an einem Unterarm oder einer kleinen betroffenen Hautstelle zu probieren! Der Fall von Frau Jessica S. - vorstehend - ließ uns diese vorsichtige Warnung einstellen.
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Bis zum heutigem Tag haben wir nur eine einzige Rückmeldung über einen recht positiven Verlauf der Nutzung von Regividerm B 12-Salbe erhalten.
Wir sind an allen, sowohl positiven, als auch negativen Erfahrungen interessiert was die Wirkung der Regividerm B12-Salbe betrifft und würden darum bitten uns unter den Emailadressen
Ihre Erfahrungen mit dem Produkt mitzuteilen. Wir bedanken uns herzlich im Voraus.
Das Team der Bundesgeschäftsstelle
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Wir stellen hier ein aktuelles Rundschreiben, das an alle unsere Mitglieder verschickt wurde, ein. Sie sollen auch die Hintergründe um die Regividerm B12-Salbe wissen, und vieles ist noch unabgeklärt, denn gerade hat die Bezirksregierung Düsseldorf über die Presse mitteilen lassen (wurde heute bei einem Telefonat bestätigt - 28.10.2009), dass die neue Salbe noch im Hinblick auf die Arzneimittelgesetzgebung hin überprüft wird. Hierzu ist eine weitere Bundesbehörde einschaltet.
Es soll geklärt werden, ob Regividerm B12-Salbe ein Arzneimittel oder ein sog. "Medizinprodukt" ist.
Sobald uns neue Informationen bekannt werden, stellen wir diese sofort an dieser Stelle zur weiteren Information ein.
Es soll geklärt werden, ob Regividerm B12-Salbe ein Arzneimittel oder ein sog. "Medizinprodukt" ist.
Sobald uns neue Informationen bekannt werden, stellen wir diese sofort an dieser Stelle zur weiteren Information ein.
Eines wollen wir aber nochmals zu bedenken geben:
Salben und Cremes können bei den schweren und als "unheilbar" eingestuften Krankheiten Neurodermitis oder Psoriasis immer nur das Endergebnis, nie aber die Ursache der Erkrankung behandeln.
Beachten Sie auch unbedingt am Ende des Berichtes eingestellte Eilmeldung!
Der Bericht ist sehr ausführlich und lang - nehmen Sie sich also Zeit oder rufen Sie diese Seite noch einmal auf, wenn Sie momentan in Eile sind!
Rundschreiben
An alle Mitglieder
vom Bundesverband Neurodermitiskranker
in Deutschland e. V.
an interessierte Betroffenen
vom Bundesverband Neurodermitiskranker
in Deutschland e. V.
an interessierte Betroffenen
Regividerm B12-Salbe
Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr,
liebes Mitglied,
Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr,
liebes Mitglied,
die Fernsehberichte der vergangenen Tage in der ARD - (19.10.2009) "Heilung unerwünscht" vom WDR-Redakteur Klaus Martens sowie der Bericht anlässlich der Sendung in der ARD (21.10.2009) "Hart aber
fair" zum Thema "Impfen gegen die Schweinegrippe - ja oder nein", in der Klaus Martens vorgestellt wurde, und er sein bald erscheinendes Buch mit dem Titel "Heilung unerwünscht", aber auch die o. g. Regividerm B12-Salbe promoten konnte, hat hohe Wellen geschlagen.
Vielen Betroffenen hat die Vorstellung der neuen Salbe Mut und Hoffnung auf Gesundung gemacht und kritisch wurde unser Verband gefragt, warum wir uns um eine wirksame Salbe nicht kümmern würden, die vor etwa 20 Jahren bereits erfunden wurde.
fair" zum Thema "Impfen gegen die Schweinegrippe - ja oder nein", in der Klaus Martens vorgestellt wurde, und er sein bald erscheinendes Buch mit dem Titel "Heilung unerwünscht", aber auch die o. g. Regividerm B12-Salbe promoten konnte, hat hohe Wellen geschlagen.
Vielen Betroffenen hat die Vorstellung der neuen Salbe Mut und Hoffnung auf Gesundung gemacht und kritisch wurde unser Verband gefragt, warum wir uns um eine wirksame Salbe nicht kümmern würden, die vor etwa 20 Jahren bereits erfunden wurde.
Hierzu möchten wir folgende Auskunft geben:
Im September 2008 kam Herr Martens vom WDR-Fernsehen auf unseren Bundesverband zu, erst wiederholt telefonisch, per E-Mail, und anschließend schickte er dann ein Exposé zu der heute als Regividerm B12 genannten Salbe. Alles mit der Aufforderung, die Sache, die sehr brisant wäre, geheim zu halten und vertraulich zu behandeln.
Martens erklärte, Forscher hätten eine Salbe erfunden, die keine Nebenwirkungen hätte, die aber sehr gute Erfolge bei der Behandlung von Neurodermitis und Psoriasis belasteter Haut habe. Dazu wäre das Salbenprodukt noch äußerst preiswert.
Die Forscher hätten nun diverse Pharmafirmen angesprochen, aber keiner der Angesprochenen habe Interesse die Salbe herzustellen und auf den Markt zu bringen.
Er bat letztlich um die Bereitstellung von Probanden für die neue Salbe, und dieses wurde von uns grundsätzlich zugesagt. Zunächst blieb nur die Frage der Anzahl von Probanden und der Beginn der Anwenderstudie offen.
Unsererseits wurde der Vorschlag gemacht, gemeinsam mit Martens, bis zu 100 Probanden zu suchen, zu finden und die Betroffenen sollten sich mit der neuen Salbe behandeln. Zuvor, das wurde auch gesagt, würden wir aber das Produkt bei einem autorisierten Labor auf mögliche pharmakologische Wirkstoffe (z. B. heimlich eingebrachte Kortisone) überprüfen lassen.
Wir wollten die Studie begleiten, auswerten - übrigens alles bzgl. unseres Angebotes für die Erfinder zum "Nulltarif".
Als sich Herr Martens dann nicht mehr meldete, schrieben wir ihn erneut mehrmals an und baten um Rückruf oder schriftliche Nachricht, da uns bis dato eben nicht die Anzahl der gewünschten Probanden genannt wurde und auch nicht wie schnell die Anwendungsbeobachtung mit der neuen Salbe beginnen sollte.
Nach unserem letzten Schreiben (Datum 17.9.2008) hörten wir von Herrn Martens nichts mehr, gingen sogar davon aus, dass sich die Sache erledigt hätte, weil sie evtl. nicht "verkehrsfähig" sei.
Da wir keine schriftlichen Unterlagen schnell wegwerfen, liegt der Schriftverkehr mit Martens im Hause unserer Geschäftsstelle natürlich heute noch vor!
Es t wird uns oft im Verband eine neue Salbe, eine neue Creme angeboten, und dann, wenn wir erklären, wie es mit einer möglichen Studie aussieht, wie wir Vorprüfungen tätigen, hört man von der Sache nichts mehr.
Erst am 19.10.2009 wurden wir nun vom WDR, Frau Kaufmann, unterrichtet, dass die damalige Sache nun als Sendebeitrag "Heilung unerwünscht" ins Fernsehen kommen würde.
Wer nun die Sendung gesehen hat, zu der wir sogar gebeten haben, uns als Ansprechpartner im Videotext zu nennen, was rundherum abgelehnt wurde, hat div. Auffälligkeiten bemerkt.
Da war schon zum einen der Umgang mit dem Erfinder, den man aus der Firma geworfen hat.
Dieser lag in einem Schweizer Krankenhaus, schwerst erkrankt, war aber dann plötzlich mit seinem Pkw auf dem Weg nach Deutschland, um mit Investoren für die Vermarktung der Salbe zu verhandeln. Dieses machte er, obwohl er seinen Aussagen zufolge nicht einmal mehr im Besitz der Patentrechte ist.
Die Firma mit den Patentrechten sei zwar so gut wie pleite, so Ausführungen im Fernsehbericht, aber man bezog größere neue Geschäftsräume in Remscheid.
Die in der Sendung zu Wort gekommenen Ärzte sprachen von einer guten Wirkung der Regividerm B12-Salbe, sagten aber nicht, wie viele Patienten in angebliche Studien eingebunden waren.
Im Internet findet man Quellen, dass an der Uni-Hautklinik Bochum 13 und in Amerika 21 Patienten die Salbe genutzt haben. Wer hier von "Studien" spricht! - Hier enthalten wir uns jeglichen Kommentars.
Nun heißt es plötzlich, dass die Salbe Mitte/Ende November 2009 in die Apotheken kommen würde, und zwar unter der PZN 5523487 mit dem Namen Regividerm B12-Salbe, 100 Gramm-Gebinde zu je 28,85 € - preiswert ?
100 Gramm Salbe hat ein stark betroffener Neurodermitis- oder Psoriasispatient ruck-zuck in zwei, drei Tagen verschmiert!
Quasi gleichzeitig schreibt uns der DUMONT-Buchverlag, Berlin, an, dass das Buch von Klaus Martens „Heilung unerwünscht“ unter der ISBN 978-3-8321-9531-1 nun im November, zum Preis von ca. 16,95 €, erscheinen würde. In dem Buch sei dann auch die Rezeptur der Regividerm B12-Salbe aufgeführt. Diese Inhaltsstoffe kann man aber heute schon, stöbert man ein wenig im Internet, nachlesen.
In der Sendung "Hart aber fair" am Mittwoch, 21. Oktober 2009, wurde Herr Martens offen von den anwesenden Ärzten, die zum Thema "Impfen gegen die Schweinegrippe" auf dem Podium saßen, als Scharlatan bezeichnet, der sein Buch vermarkten und promoten will, und dazu noch ein "Sälbchen mit Avocadoöl und ein wenig Vitamin B12" mitliefern würde.
Auch nach Erkenntnissen der Ärzte auf dem Podium, wären bis heute nur wenige Patienten überhaupt in Studien mit Regividerm B12-Salbe eingebunden gewesen.
Nach der Sendung, die auch z. B. beim Sender PHOENIX wiederholt ausgestrahlt wurde, wurden wir nun wirklich teilweise böse angegangen, weil die neue Salbe, die schon als "Durchbruch in der Neurodermitisbehandlung von Unwissenden bezeichnet wird", nicht in unseren Publikationen (Internet/neue Mitgliederzeitung vom Oktober 2009) genannt wurde.
Nun: Über was wir keine Erkenntnisse bis dato hatten, konnten wir auch nicht berichten!
Es mutet komisch an, dass sich Herr Martens nie wieder gemeldet hat, als wir ihm die Studien mit Probanden und die Prüfung der Salbe vorgeschlagen haben.
Es mutet ferner komisch an, dass die Erfinder der Salbe nie auf uns als Bundesverband zugekommen sind, denn angeblich wurde die Salbe ja schon vor etwa 20 Jahren erfunden - uns gibt es knapp 25 Jahre !?!
Eine Aussage von Professoren der Universitätshautklinik Bochum, man habe keine Möglichkeit gehabt, mit der Salbe eine doppelblinde Studie durchzuführen, weil die zu testende Salbe rosafarben ist, muss als "naiv belächelt" werden, denn ein paar Tropfen Rote-Beete-Saft würden jede weiße Salbe rosa einfärben können. Auch verwundert, dass man die Salbe so spannend gestaltet, denn die Inhaltsstoffe sind doch deklariert und es wäre für jede Klinik ein leichtes gewesen, die Salbe im hauseigenem Labor in ausreichender Menge für Studien mit vielen Patienten "nachbauen" zu lassen.
Im Fernsehbericht "bettelte" ein Arzt regelrecht darum, ob er noch ein paar Proben vom Hersteller haben könnte.
Dann sollte man weiter bedenken, dass Salben und Cremes lindern können, aber eine ganzheitliche Therapie, mit vorangegangener intensiver Diagnose, kaum ersetzen können.
Wie soll eine Salbe, eine Creme gegen Nahrungsmittelunverträglichkeiten wirken? Wie soll sie eine dysbiotische oder gar kranke (pathogene) Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen???
Es gibt sehr gute pflegende Produkte und diese benötigen die Betroffenen auch, leiden sie an Neurodermitis oder Schuppenflechte, aber Salben und Cremes behandeln immer nur das Endergebnis des endogenen Krankheitsgeschehens.
Abschließend sei noch angemerkt, dass weder wir umfassend zum Produkt unterrichtet wurden oder unser Angebot zur Studie und Prüfung wahrgenommen wurde. Offenbar erfuhren die Kolleginnen und Kollegen vom Deutschen Psoriasisbund und vom Deutschen Neurodermitisbund sogar noch weniger.
Wir, alle drei Selbsthilfeorganisationen, können uns das Verhalten um die Regividerm B12-Salbe nur so erklären, dass man hier das öffentlich-rechtliche Fernsehen seitens eines Fernsehjournalisten, der offenbar intensiv in die Angelegenheit involviert ist, für eine Werbekampagne nutzte, um nun richtig "Kasse zu machen" - sowohl die der Erfinder, der Vertreiber der Salbe als auch Herr Martens mit seinem gleichzeitig erscheinenden Buch "Heilung unerwünscht".
Wir möchten heute aber um eines Bitten:
Wer sich ab Mitte November mit der Regividerm B12-Salbe selbst therapiert, der möge uns bitte von den Erfolgen oder Misserfolgen berichten.
Wir sind hoch an Ergebnissen interessiert!
Allerdings sollte man bedenken, würde man die kranke Haut mit puren Avocadoöl einreiben, käme es mit Sicherheit anfänglich zu einer Linderung. Deswegen interessieren uns vor allem die Ergebnisse bei längerer Anwendung der Creme (mehrere Wochen), und folgendes müssen wir noch sagen:
Wir haben die Salbe eben nicht auf pharmakologische Wirkstoffe testen und prüfen lassen können! Auch konnten wir bisher niemanden sprechen, der die Regividerm B12-Salbe schon testen durfte. Sehen wir allerdings die deklarierten Inhaltsstoffe, so muss umgekehrt gesagt werden, das vermutlich nur wenige von dem Produkt Hautaffektionen bekommen werden, es sei denn, es besteht auf Avocadoöl, Vitamin-B12-Komplexe, oder gegebenenfalls auf die Emulgatoren zur Eindickung der Substanzen als Salbe, eine Allergiebereitschaft.
Wie Sie als Mitglied in der neuen Ausgabe der Mitgliederzeitung "neurodermitis - Umwelt - Haut und Allergie" gelesen haben, ist eine Kooperation mit der Central-Apotheke Werdau vereinbart worden. Nach Rücksprache mit Frau Ute Helm, der Inhaberin der Apotheke, wird sie für Mitglieder (bitte bei Bestellung die Mitgliedsnummer angeben - wenn nicht bekannt hier kurz telefonisch erfragen) einen Rabatt auf Regividerm B12-Salbe in Höhe von 25 Prozent geben. Die Salbe kostet dann für Sie als Mitglied anstatt 28,85 € nur knapp 22,- €.
Die Adresse und wie man über die Central Apotheke bestellen kann, finden Sie auf Seite 51/52 der neuen Ausgabe der Mitgliederzeitung Nr. 54.
Wir teilen dieses Angebot mit, weil wir wissen, dass sich viele Mitglieder die Salbe besorgen werden und austesten wollen. Speziell für diese Mitglieder wollen wir wenigstens den Erstehungspreis für Regividerm B12-Salbe erträglicher machen, weil wohl niemand sich für Testzwecke nur eine oder zwei Tuben des Produktes á 100 Gramm besorgen wird. Auch wissen Sie jetzt ausführlich, warum wir in der gerade erschienenen und Ihnen überschickten neuen Ausgabe der Mitgliederzeitung zur Sache keine Berichterstattung abgeben konnten.
Eilmeldung der Presse vom heutigen Tag (28. Oktober 2009):
Die Bezirksregierung Düsseldorf hat angekündigt die Regividerm B12-Salbe im Rahmen des Arzneimittelgesetzes prüfen zu lassen. Bisher ist die Salbe als sog. "Medizinprodukt" zugelassen. Sollte es zu dieser kostenintensiven Prüfung kommen, wird die Salbe vermutlich Möglichkeit in der Apotheke nicht zu erwerben sein.
Mit Frau Dr. Hock-Sojka von der Bezirksregierung Düsseldorf wurde ein Gespräch geführt. Man prüft in der Tat mit einer Bundesbehörde den Status der Regividerm B12-Salbe, ob es nun letztlich als Medizinprodukte auf den Markt kommen kann oder aber ein Arzneimittel ist, das zuvor strengen Prüfkriterien unterzogen werden muss. Die Angelegenheit befindet sich im "Status quo".
Für weiterführende Auskünfte stehen wir natürlich gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
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Jürgen Pfeifer
Vorsitzender und Bundesgeschäftsführer
Vorsitzender und Bundesgeschäftsführer
