Neurodermitis...
... zählt zu den vererbten Erkrankungen, die zumindest genetisch disponiert sind. Sie benötigt Auslösemomente, die sehr multifaktoriell sein können. Das beginnt beim Abstillen des Säuglings und der Umstellung auf adaptierte Kuhmilchernährung, über das Immunsystem, mit oft heftigen Darmdysbiosen, über hormonelle, neurohormonelle und natürlich psychosomatische Faktoren.
Allein in Deutschland sollen etwa 6 Millionen Menschen an Neurodermitis erkrankt sein.
Die Krankheit, weil sie vererbt ist, gilt in der Schulmedizin als "unheilbar". Oft werden nur die Symptome der Krankheit bekämpft, jedoch die eigentlichen Ursachen geflissentlich übersehen, weil eine "kausale Behandlung" sowohl vom Patienten, als auch vom Arzt viel Mühe und Arbeit bedeutet.
Will man auf die Auslösefaktoren kommen, so müssen diese - wenn erkannt - auch intensiv in die Behandlung eingebunden werden, beispielsweise Nahrungsmittelunverträglichkeiten (keine Nahrungsmittelallergien - wie oft falsch benannt).
Es kann nur immer wieder angeraten werden, sich über unsere Homepage unter "Kontakt" die kostenlosen, unverbindlichen und informativen Unterlagen anzufordern, denn gerade zum Thema der Neurodermitis gibt es eine sehr aufschlussreiche Berichterstattung in den so genannten
"11 Thesen der Neurodermitis"
Die "11 Thesen der Neurodermitis", aufgestellt vom Vorsitzenden Jürgen Pfeifer, kann man in unserer kostenlosen Broschüre "Ein Verband stellt sich vor" nachlesen.
Wir betrachten die Krankheit nicht als "Hautkrankheit" - denn das juckende Hautgeschehen ist nur das Endergebnis eines von innen herauskommenden, erblich disponierten Defektes.
Wir sehen die Neurodermitis als ein Krankheitsgeschehen an, das im "ernährungsbedingten Stoffwechsel" und dem "Immunsystem" angesiedelt ist. Auch "hormonelle", "neurohormonelle" und "psychosomatische Faktoren" spielen eine Rolle.
