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Psoriasis

Was ist Psoriasis ?

Die Psoriasis, auf Deutsch Schuppenflechte, ist eine Krankheit, die oft als die Zwillingsschwestern-Erkrankung zur Neurodermitis genannt wird. Dieses ist mehr als falsch, denn die Neurodermitis ist eine Krankheit im so genannten atopischen Formenkreis, zu der auch das Asthma, der atopische Heuschnupfen und die Urticaria (Nesselsucht) gehören.
 
Die Schuppenflechte hingegen reiht sich in den rheumatischen Formenkreis ein. Sie ist also letztlich ein Rheuma mit anderen Problemen. Anfangs spielt sich die Krankheit mehr oder weniger nur auf der Haut ab, später kommen aber immer häufiger deutliche rheumatische Erscheinungen hinzu, zum Beispiel bei der Psoriasis arthropathica, also wenn die Hauterscheinungen sich auch auf Gelenke und auf den ganzen Bewegungsapparat ausdehnen.
 
Neben der normalen Psoriasis unterscheidet die Schulmedizin insgesamt noch weitere fünf große Arten dieser Krankheit. 
 
Die Schuppenflechte hat also mit der Neurodermitis rein gar nichts zu tun, und die Ursachen liegen so weit auseinander wie ein gebrochener Fuß und ein grippaler Infekt.
Man weiß, dass in Deutschland etwa 3,5 bis 4 Millionen Menschen an dieser Krankheit leiden.
 
Das Problem der Psoriasis ist eindeutig: im Fumarsäurestoffwechsel des Betroffenen stimmt etwas nicht. Die Fumarsäure wird in den Nieren produziert und als Krebsenzym bezeichnet.  

Sie regelt alle Zellstoffvorgänge des Menschen, also beispielsweise die Dauer einer Herzzelle, die etwa 144 Tage aktiv ist, dann abstirbt und einer neuen Zelle Platz macht.

Die kurzlebigen Zellen der Haut, die sich alle 28 Tage erneuern, regeln die Fumarsäure auch. Kommt die Fumarsäure nicht regel- bzw. gleichmäßig an der Zelle an, wächst diese ungebremst, so dass die psoriatische Hautzelle in einer Rasanz von etwa 3,5 Tagen von der untersten Hautschicht nach oben zur Hornschicht vordringt. 

Die obere Hautzelle ist aber noch nicht am Ende ihrer Tätigkeit, schuppt sich also noch nicht ab, so dass sich nun Hautzelle auf Hautzelle auftürmt, was dann die psoriatische Verpanzerung als Symptom darstellt.
 
Versuche der Zuführung von Fumarsäure in Tablettenform wurden weitgehend wieder eingestellt, weil bei den Anwendern Magenprobleme nach der Einnahme und Nierenprobleme als Langzeitnebenwirkung festgestellt wurden.
 
Unsere Empfehlungen zur Behandlung einer Schuppenflechte sind, wie bei allen rheumatischen Erkrankungen, dass der Patient in regelmäßigen Abständen seinen Harnsäurewert feststellen lässt, da offenbar eine Kausalistik mit der Fumarsäureproduktion besteht. Sehr oft wird nach Stuhluntersuchungen eine dysbiotische oder gar pathogene (krankhafte) Situation in der Darmflora festgestellt (hier sind die einzigen Parallelen zur Neurodermitis erkennbar).
 
Viel weniger als bei der Neurodermitis erkennt man Nahrungsmittelunverträglichkeiten, jedoch sollten diese trotzdem sorgfältig abgeklärt werden. Purinhaltige Lebensmittel (Schweinefleisch/Alkohol/Innereien) sollten tunlichst gemieden oder nur reduziert zu sich genommen werden.
 
Die Psoriasis wird oft mit Klimakuren am Toten Meer, wenn auch nicht dauerhaft erfolgreich, wirksam bekämpft. 
 
Wir raten, die Behandlung in einer der beiden von uns empfohlenen Fachkrankenhäusern, der Spezialklinik Neukirchen, Neukirchen/b. Hl. Blut oder dem Fachkrankenhaus Schloss Friedensburg, Leutenberg, durchzuführen. 
 
Gute Erfolge, so unsere Qualitätssicherung, erzielte auch die ambulant durchzuführende Autohomologe Immuntherapie (AHIT) von Dr. med. H. Kief, Ludwigshafen, sowie Darmsanierung mit dem Kanne Brottrunk und ggf. der Einsatz weiterer Präparate, die das Darmsystem positiv beeinflussen.
 
In der Überprüfung auf die Erfolge beim Krankheitsbild der Schuppenflechte steht im Moment die Enzympotenzierte Desensibilisierung (EPD).
 
Weitere Informationen hierzu können immer aktuell in der Bundesgeschäftsstelle hinterfragt werden. Auch werden in jeder Ausgabe unserer Mitgliederzeitung "neurodermitis - Umwelt - Haut und Allergie" Berichte von unseren Fachärzten abgedruckt und über neue Therapiemöglichkeiten berichtet und unsere Leserinnen und Leser äußern sich, was therapeutisch geholfen hat und was ein "Flop" war. Eine Mitgliederzeitung erhält man bei Anforderung der Info-Unterlagen immer als kleine Leseprobe mitgeliefert.
 
Deswegen lohnt sich die Anforderung der kostenlosen und umfangreichen Info-Unterlagen ... genau wie eine Mitgliedschaft im Bundesverband. Über die Vorteile einer Mitgliedschaft lesen Sie auf der Startseite, wenn Sie die Rubrik Wir über uns anklicken.