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Vitiligo

Was ist Vitiligo ?

Vitiligo wird zu Deutsch als Weißfleckenkrankheit bezeichnet. Sehr lange hat man in der Vergangenheit diese Krankheit regelrecht als Stiefkind der Medizin behandelt. 

Die Krankheit tut nicht weh, in aller Regel juckt die Haut nicht einmal, sondern an kleinen oder großen Stellen der etwa zwei Quadratmeter großen Hautoberfläche fehlt einfach die Pigmentierung. Deshalb sah man die Krankheit als von Gott gegeben an, man therapierte eher die Psychosomatik des Patienten, als die eigentliche Krankheit selbst:
"Mach Dir nichts draus, sei froh und lach und setze Dich nicht zu lange der Sonnenbestrahlung aus" -  das waren in der Vergangenheit oft die Ratschläge, die der Betroffene von seinem Dermatologen hörte.
 
Oft wurden in der Schulmedizin topische Behandlungen, also mit Salben oder Cremes, die als Wirkstoff Kortison oder Zytostatika beinhalteten, zur Anwendung gebracht. 
 
Diese Art der Behandlung bezeichnen wir als gegenindiziert und schaut man nur in das Arzthandbuch Pschyrembel, geben hierzu die Autorenärzte auch Antwort. 

Wegen der Wirkungslosigkeit solcher Therapien, andererseits aufgrund der zu erwartenden Nebenwirkungen, wird bei der Vitiligo von solcher Art der Behandlung im genannten Arztbuch absolut abgeraten.
 
Lange versuchte man auch durch intensive Lichttherapien am Toten Meer, auf israelischer oder jordanischer Seite die Hautpigmentierung anzuregen. Allerdings waren auch diese Ergebnisse letztlich mehr als ernüchternd.
 
Offenbar wird in der Forschung um dieses Krankheitsbild seitens der Medizin und Pharmazie auch nicht sehr viel getan, denn in Deutschland schätzt man die Zahl der Erkrankten auf nur etwa 0,2 % der Bevölkerung. Dieses bedeutet etwa eine Rate von 175.000 bis maximal 200.000 Menschen.
 
Schauen wir auf die Zahlen der Neurodermitiskranken: Geschätzt 5 bis 6 Millionen.
 
Auch die Zahl der Psoriasiskranken ist für die Schulmedizin und Pharmazie viel interessanter: Geschätzt 3,5 Millionen Betroffene.
 
Nehmen wir nun die Zahl aller Menschen in Deutschland zusammen, die an Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma, Allergien und Psoriasis leiden, so wird im Rahmen der Statistik einer großen Deutschen Ersatzkasse ausgesagt, dass bereits ein Drittel aller Deutschen eine solche Erkrankung haben, die bekanntlich alle als unheilbar eingestuft sind.
 
Es ist erfreulich, dass es gerade die von uns empfohlenen Fachkrankenhäuser sind, die um die Krankheit Vitiligo intensive Forschung betreiben.
 
Längst hat man die monotherapeutische Psychosomatik der Erkrankung verlassen, die ohne Zweifel diagnostisch und in der Behandlung, zu beachten ist.
 
Gerade bei der Vitiligo ist immer wieder aufgefallen, dass Patienten, die mit diesem Krankheitsbild belastet sind, eine dysbiotische oder sogar pathogene (kranke) Darmflora bei einer durchgeführten mikrobiologischen Untersuchung des Stuhles aufweisen, die dann dringend saniert werden muss. 
 
Ein zweiter organischer Defekt liegt oft in einer Über- oder Unterfunktion oder weitere Erkrankungen der Schilddrüse, meistens sogar bis dato unerkannt. Allerdings ist es immer wieder für die Klinikärzte eine erhebliche Herausforderung, sogar nach Sanierung der Darmflora und Behebung einer Über- bzw. Unterfunktion oder sonstiger Erkrankung der Schilddrüse, befriedigende Ergebnisse um die unpigmentierten Hautareale zu erreichen. Oft wird das Krankheitsbild nur in seiner weiteren Ausbreitung gestoppt. 

Deshalb wird meist eine Bestrahlung mit UV-B-Bestrahlungsgeräten in der Therapie mit eingesetzt, um bessere Erfolge zu erzielen. 

Bei dieser Krankheit hat die Schulmedizin selbst noch keine Lösungen zur Heilung oder Gesundung ohne Nebenwirkungen gefunden.
 
In jeder unserer Mitgliederzeitung "BV Neurodermitis Umwelt · Haut · Allergie" melden sich Fachärzte zu Wort und beraten so die Vitiligo-Erkrankten, was es an neuen Therapien auf dem Markt gibt. Auch Betroffene berichten in unserer Zeitung von ihren gemachten positiven oder negativen Erfahrungen.
 
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