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KKH und DAK schließen ihre Servicestellen

Mainz und Koblenz, 17. März 20

Die Krankenkassen sind nur noch über Telefon, E-Mail und Internet für Kunden erreichbar

Aufgrund der Ausbreitung der Corona-Epidemie schließt die KKH Kaufmännische Krankenkasse ab 17.03.2020 bundesweit ihre Servicestellen. „Da uns die Gesundheit unserer Versicherten am Herzen liegt, stellen wir die persönliche Kundenberatung in unseren Servicestellen vorübergehend ein“, erklärt Heinz-Jürgen Friedrich vom KKH-Serviceteam in Mainz. „Für unsere Kunden sind wir weiterhin gut erreichbar über Telefon, E-Mail und Internet.“ Die kostenfreie Servicerufnummer der KKH ist rund um die Uhr geschaltet: 0800 5548640554. Die E-Mail-Adresse lautet service@kkh.de. Zum Thema Coronavirus gibt es zudem umfangreiche Informationen auf der Internetseite: kkh.de/coronavirus [

Auch die DAK-Gesundheit stellt ab sofort in ihrem Servicezentrum in Koblenz die persönliche Kundenberatung ein. Die Krankenkasse reagiert damit auf die rasante Ausbreitung des Coronavirus und die aktuellen Beschlüsse von Bund und Ländern. Die Versicherten erhalten alle erforderlichen Leistungen weiterhin wie gewohnt. Die Beratung der Versicherten wird über das Kundentelefon mit der Rufnummer 040 325 325 555 sowie über die E-Mail-Adresse service755000@dak.de sichergestellt. Aktuelle Informationen zu den bestehenden Kontaktmöglichkeiten gibt es auch unter www.dak.de im Internet.

„Wir haben uns kurzfristig zu diesem Schritt entschieden, weil wir die Gesundheit unserer Versicherten und unsere Beschäftigten bestmöglich schützen wollen“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit Koblenz. „Als Krankenkasse mit 5,6 Millionen Versicherten und rund 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bundesweit und vielen hier in Koblenz, haben wir in dieser Krisensituation eine besondere Verantwortung.“

Die Arbeit im Servicecentrum in Koblenz geht unterdessen weiter. „Wir kümmern uns um alle Anliegen unserer Kunden per Telefon, E-Mail oder Fax.“ Nur auf persönliche Treffen und Beratungsgespräche im Servicezentrum wolle man verzichten. Wie lange diese Vorsichtsmaßnahme gelten soll, steht noch nicht fest.

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