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Herzlich Willkommen auf unseren Seiten !
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, Sie oder Ihr(e) Kind(er) leiden an Neurodermitis,
an Allergien, an Asthma, oder die Schuppenflechte (Psoriasis), auch evtl.
die Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), sind als Krankheiten "ungebetene
Gäste" in Ihrer Familie? Gleich ein Vorschlag: Klicken Sie oben rechts Kontakt an, geben Sie uns Ihren Namen und Ihre Postanschrift an, und wir senden Ihnen kostenlos und unverbindlich unsere umfangreichen, kostenlosen Unterlagen, nebst einer Leseprobe unserer Mitgliederzeitung "neurodermitis - Umwelt, Haut und Allergien" zu. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Daten an keine andere Stelle weiter- gegeben werden - Ehrenwort! Haben Sie es auch satt immer wieder zu hören, dass nur Cortison oder gar Zytostatika gegen die Krankheiten hilft, und haben - wegen der gefürchteten Nebenwirkungen - ein schlechtes Gewissen, bei sich selbst oder Ihren Kindern diese Medikamente anzuwenden? Dann sollten Sie erst recht aktiv werden, und unsere Unterlagen sofort anfordern. Wir klären Sie über stationäre und ambulante Möglichkeiten von Behandlungen auf, die in keiner Weise paramedizinisch sind, sondern sogar umfänglich Leistungen der Krankenkassen sind (z. B. mehrere Spezialkliniken)! Den Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. gibt es seit dem 2. Februar 1985. Hier zunächst für den "eiligen Leser" unsere Aufgaben und Ziele in aller Kürze: Schaffung einer Lobby für Menschen mit Neurodermitis-, Asthma-, Allergie-n, Vitiligo- und Psoriasiserkrankungen - Gemeinsame Forschung mit Kliniken, Ärzten, Wissenschaftlern um die als heute noch als "unheilbar" eingestuften Krankheiten - Schulmedizin und
Erfahrungsheilkunde gehören an einen Tisch - beide Therapieformen dürfen nicht weiterhin Elemente wie "Feuer und Wasser" sein - Warnung aber besonders vor Scharlatanerie - diese trieb und treibt um die Millionen von Erkrankten teilweise ein böses Spiel, ist fixiert auf das Geld dieser Menschen - Unabhängigkeit von der Pharmazie - nach dem Motto "Wir lassen uns nicht kaufen". Die Arbeit im Bundesverband wollen wir über die Beiträge der Mitglieder finanzieren, uns nie in Abhängigkeit verbringen - Beratung, Hilfestellung,
Weitergabe der gewonnenen Erkenntnisse zu aktive Hilfestellung für
unsere Mitglieder bei Problemen mit den Kostenträgern Einrichtung regionaler Selbsthilfegruppen Soweit eine kleine Übersicht zu unseren vielfältigen Arbeiten, die wir uns vorgenommen haben - wir wollen für Sie da sein, Ihnen bei der Bewältigung der Erkrankung in medizinischen und auch rechtlichen Dingen helfen - wir brauchen aber auch umgekehrt Sie als Mitglied, um unsere Aufgaben und Zeile zu realisieren. Wenn Sie sich nun viel Zeit genommen haben, um sich einmal auf unserer Homepage gründlich umzusehen, wünschen wir Ihnen eine informative Lektüre, hoffentlich die ersten Angebote zur Hilfe, und bitte denken Sie daran: Ob Sie Mitglied sind oder nicht - Sie dürfen uns gern telefonisch bei offenen Fragen kontaktieren - allerdings dürfen wir nur unsere Mitglieder in rechtlichen Fragen durch Beratung oder aktiv tätigwerden, z. B. bei Widerspruchsverfahren gegen Kostenablehnungen unterstützen - wir bitten um Verständnis. Wir wünschen Ihnen nun eine informative Zeit beim Lesen unserer sehr umfangreichen Homepage! Also nochmals einen "Guten Tag" sagen wir Ihnen, die Sie sich entschlossen haben, sich weiter bei uns und auf unserer Homepage aufzuhalten. Es wird gerade für kranke Menschen sehr spannend - der Fond-Beitrag für alle Krankenkassen rückt näher, ist nun ab 1. Januar 2009 in kraft getreten. Erkennt man allein, wie unterschiedlich man diesen Beitragsfond sogar im Hause unserer Gesundheitsministerin sieht, dann kann man es schon leicht im Hinblick auf künftige Beiträge und Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen als kranker Mensch mit der Angst zu tun bekommen. Da gibt es die Bundesgesundheitsministerium Ulla Schmidt, die den Fond offenbar als "allein-seligmachendes Instrument" für die Absicherung des Gesundheitswesens erklärt. Da gibt es aber in ihrem Hause auch den gesundheitspolitischen Sprecher, Herrn Professor Lauterbach, der genau das Gegenteil zum Gesundheitsfond sagt, ihn für schädlich, ja gefährlich hält und plädiert, er möge nicht eingeführt werden. Die Ansicht von Professor Lauterbach teilen auch
überwiegend alle Verantwortlichen in den Krankenkassen - der Versicherte (Kranke) wird die "Suppe aber letztlich nicht nur vorgesetzt bekommen - nein
er wird sie auslöffeln müssen". Umgekehrt würden wir uns freuen, wenn wir auch wieder viele Betroffene als neue Mitglieder in unsere große Familie des Bundesverbandes aufnehmen könnten - gerade auch im Hinblick auf die anstehende Gesundheitsreform, die (wie die letzten Reformen auch) mit Sicherheit nichts Gutes für den chronisch kranken Menschen bringen werden, dürfte es sich lohnen, einen "starken Partner an der Seite zu haben" - und als diesen verstehen wir uns für unsere Mitglieder. Ich darf davon ausgehen, dass Sie nicht nur einfach
so, sondern aus der Betroffenheit heraus, auf unsere Homepage gekommen sind,
da Sie selbst, Ihr Kind, das Enkelkind oder Bekannte bzw. Verwandte von
Ihnen unter Krankheiten wie
Neurodermitis,
Asthma,
Allergien,
Vitiligo
oder
Psoriasis
leiden. Und nochmals: Nutzen Sie unser Angebot, kostenlos und unverbindlich umfangreiche Informationsunterlagen bei uns anzufordern, tragen Sie Name und Adresse in das Textfeld ein. Die Unterlagen werden Ihnen dann umgehend, inklusive einer Leseprobe unserer Mitgliederzeitung "neurodermitis - Umwelt - Haut und Allergie" zugesandt. Versendung der Info-Unterlagen ins Ausland: Leider können wir diesen Service der kostenlosen und unverbindlichen Versendungen dieser wertvollen Info-Unterlagen nur innerhalb von Deutschland tätigen. Für einen Versand ins Ausland müssen wir zuvor einen Betrag von 10 Euro in Rechnung stellen, der uns zugeschickt werden kann oder auf unser Konto angewiesen wird. Die Portokosten sind bekanntlich sehr hoch, selbst wenn nur der Brief von Deutschland ins unmittelbar benachbarte Ausland verschickt wird. Der Betrag von 10 Euro wird - sollte der Besteller Mitglied werden - bei der ersten Beitragserhebung verrechnet! Bei der Anforderung der Unterlagen werden Ihnen die Daten unserer Bank entsprechend mitgeteilt - nach Eingang des genannten Betrages werden die Unterlagen verschickt.
So, und nun darf ich mich Ihnen
vorstellen:
"Wir müssen doch Kliniken und Ärzte, die von den Krankenkassen
bezahlt werden, eigentlich begeistern, auch solche, wie wir sie nannten
"ganzheitlichen Therapien" durchzuführen, und nicht immer nur das Symptom
der Krankheit zu behandeln."
Das Forum ist wegen ständiger Spam- und Störmails geschlossen worden- leider! Das Team vom Bundesverband Neurodermitis e.V. . |
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