Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V. - Selbsthilfeorganisation für Neurodermitis-, Asthma- und Allergiekranke

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kostenlos und unverbindlich.
Versand der Unterlagen ins Ausland - siehe Modalitäten
zum Versand im weiteren Text der Startseite!

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Spezialklinik im Fernsehen - Sender, Programm und Zeiten siehe unter der Rubrik - rechte Seite: Veranstaltungen

Herzlich Willkommen auf unseren Seiten

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
lieber betroffener Mitmensch,

den Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. gibt es seit dem 2. Februar 1985. Hier zunächst für den "eiligen Leser" unsere Aufgaben und Ziele in aller kürze:

1. Schaffung einer Lobby für Menschen mit Neurodermitis-, Asthma-, Allergie-, Vitiligo-
    und Psoriasiserkrankungen -

2. Gemeinsame Forschung mit Kliniken, Ärzten, Wissenschaftlern um die als heute noch
    als "unheilbar" eingestuften Krankheiten -

3. Schulmedizin und Erfahrungsheilkunde gehören an einen Tisch - beide Therapieformen
    dürfen nicht weiterhin Elemente wie "Feuer und Wasser" sein -

4. Anerkennung auch von Außenseitermethoden nach Prüfung auf Wirksamkeit -

5. Warnung aber besonders vor Scharlatanerie - diese trieb und treibt um die millionen von
    Erkrankten teilweise ein böses Spiel, ist fixiert auf das Geld dieser Menschen -

6. Unabhängigkeit von der Pharmazie - nach dem Motto "Wir lassen uns nicht kaufen".
    Die Arbeit im Bundesverband wollen wir über die Beiträge der Mitglieder finanzieren,
    uns nie in Abhängigkeit verbringen -

7. Beratung, Hilfestellung, Weitergabe der gewonnenen Erkenntnisse zu erfolgver-
   sprechenden, aber auch zu sinnlosen Therapieansätzen -

8. aktive Hilfestellung für unsere Mitglieder bei Problemen mit den Kostenträgern
    (Krankenkassen,  Beihilfestellen, Rentenversicherungsträgern) -

9. Einrichtung regionaler Selbsthilfegruppen

Soweit eine kleine Übersicht zu unseren vielfältigen Arbeiten, die wir uns vorgenommen haben - wir wollen für Sie da sein, Ihnen bei der Bewältigung der Erkrankung in medizinischen und auch rechtlichen Dingen zu helfen - wir brauchen aber auch umgekehrt Sie als Mitglied, um unsere Aufgaben und Zeile zu realisieren.

Wenn Sie nun sich viel Zeit genommen haben, um einmal sich auf unserer Homepage gründlich umzusehen, wünschen wir Ihnen eine informative Lektüre, hoffentlich die ersten Angebote zur Hilfe, und bitte denken Sie daran: Ob Sie Mitglied sind oder nicht - Sie dürfen uns gern telefonisch  bei offenen Fragen kontaktieren - allerdings dürfen wir nur unsere Mitglieder in rechtlichen Fragen durch Beratung oder aktive Tätigwerden, z. B. bei Widerspruchsverfahren gegen Kostenablehnungen unterstützen - wir bitten um Verständnis.

Wir wünschen Ihnen nun eine informative Zeit beim Lesen unserer sehr umfangreichen Homepage!

Also nochmals einen "Guten Tag" sagen wir Ihnen, die Sie sich entschlossen haben, sich weiter bei uns und auf unserer Homepage aufzuhalten.

Es wird gerade für kranke Menschen sehr spannend - der Fond-Beitrag für alle  Krankenkassen rückt näher, wird ab 1. Januar 2009 in kraft treten. Erkennt man allein, wie unterschiedlich man diesen Beitragsfond sogar im Hause unserer Gesundheitsministerin sieht, dann kann man es schon leicht im Hinblick auf künftige Beiträge und Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen als kranker Mensch mit der Angst zu tun bekommen.

Da gibt es die Bundesgesundheitsministerium Ulla Schmidt, die den Fond offenbar als "allein-seligmachendes Instrument" für die Absicherung des Gesundheitswesens erklärt.

Da gibt es aber in ihrem Hause auch den gesundheitspolitischen Sprecher Professor Lauterbach, der genau das Gegenteil zum Gesundheitsfond sagt, ihn für schädlich, ja gefährlich hält und plädiert, er möge nicht eingeführt werden.

Die Ansicht von Professor Lauterbach teilen auch überwiegend alle Verantwortlichen in den Krankenkassen - der Versicherte  (Kranke) wird die "Suppe aber letztlich nicht nur vorgesetzt bekommen - nein er wird sie auslöffeln müssen"

Wir dürfen Ihnen versichern, dass wir nach Kräften versuchen, Betroffene zu betreuen und  im Kampf gegen Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma, Allergien, Vitiligo und Psoriasis  helfend Betroffenen zur Seite zu stehen!.

Umgekehrt würden wir uns freuen, wenn wir auch wieder viele Betroffene als neue Mitglieder in unsere große Familie des Bundesverbandes aufnehmen könnten - gerade auch im Hinblick auf die anstehende Gesundheitsreform, die (wie die letzten Reformen auch) mit Sicherheit nichts Gutes für den chronisch kranken Menschen bringen werden, dürfte es sich lohnen, einen "starken Partner an der Seite zu haben" - und als diesen verstehen wir uns für unsere Mitglieder.

Ich darf davon ausgehen, dass Sie nicht nur einfach so, sondern aus der Betroffenheit heraus, auf unsere Homepage gekommen sind, da Sie selbst, Ihr Kind, das Enkelkind oder Bekannte bzw. Verwandte von Ihnen  unter Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma, Allergien, Vitiligo oder Psoriasis leiden.

Lassen Sie sich Zeit, schauen Sie sich unsere Seiten genau an, denn viele Fragen, die uns immer wieder gestellt werden, finden Sie als Antworten, wenn Sie sich auf unseren Seiten genauer umschauen.

Und nochmals:  Nutzen Sie unser Angebot, kostenlos und unverbindlich umfangreiche Informationsunterlagen bei uns anzufordern, tragen Sie Name und Adresse in das Textfeld ein  Die Unterlagen werden Ihnen dann umgehend, inklusive einer Leseprobe unserer Mitgliederzeitung "neurodermitis - Umwelt - Haut und Allergie" zugesandt.

Versendung der Info-Unterlagen ins Ausland:

Leider können wir diesen Service der kostenlosen und unverbindlichen Versendungen dieser wertvollen Info-Unterlagen nur innerhalb von Deutschland tätigen. Für einen Versand ins Ausland müssen wir zuvor einen Betrag von 10 Euro in Rechnung stellen, der uns zugeschickt werden kann oder auf unser Konto angewiesen wird. Die Portokosten sind bekanntlich sehr hoch, selbst nur der Brief von Deutschland ins unmittelbar benachbarte Ausland verschickt wird. Der Betrag von 10 Euro wird - sollte der Besteller Mitglied werden, bei der ersten Beitragserhebung verrechnet! Bei der Anforderung der Unterlagen werden Ihnen die Daten unserer Bank entsprechend mitgeteilt - nach Eingang des genannten Betrages werden die Unterlagen verschickt.

So, und darf mich Ihnen vorstellen:

Mein Name ist Jürgen Pfeifer. Ich bin 59 Jahre alt, werde im Sommer meinen 60. Geburtstag feiern, und verheiratet, meine Ehefrau heißt Elfi. 
Wir haben zwei Söhne, sie heißen Dennis (28 Jahre) und Rene (25 Jahre).

Unser Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. wurde am
2. Februar 1985 von meiner Ehefrau Elfi und mir gegründet.    Warum ?

Nun, dieses geschah aus eigener Betroffenheit, denn unser Sohn Rene erkrankte im Alter
von sechs Monaten (offenbar nach einer so genannten Kombinationsimpfung) in generalisierter Form an Neurodermitis. Die Impfung erfolgte am 21. Februar 1983 - am 24. Februar 1983 legten wir abends einen gesunden Säugling ins Bettchen, morgens holten
wir ein schwerst an Neurodermitis erkranktes Kind aus dem Bett.

Das Kind hatte vermutlich selbst von der Krankheit überrascht - im Alter von sechs Monaten seinen Strampelanzug aufgerissen, um an die Beinchen, die Brust und andere Körperteile heranzukommen, um den Juckreiz durch kratzen zu befriedigen.

Dann erlebten wir eine Odyssee von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik, von Heilpraktiker zu Heilpraktiker - entweder war auf schulmedizinischer Seite die Antwort auf das Krankheitsbild das Cortison oder angebliche Heiler im Bereich der Heilpraktiker machten große Versprechen um "Heilung", die jedoch nicht eingehalten wurden. Selbst "Gesundbeter" hatten wir am Bett unseres schwerstkranken Kindes.

Erst der Heilpraktiker in Hamburg, über dessen neues Therapiekonzept in der "Bild am Sonntag" 1983 zu lesen war ("Juckkrankheit - einer kann helfen"), das wir nutzten, brachte unserem Sohn vorübergehend Linderung, ja Symptomfreiheit, von der Krankheit. Das Kind wurde durch die Behandlung mit Ernährungsumstellung, Komplexmittel-Homöopathie und einer Magnetfeldbehandlung zunächst gesund.

Das ZDF und die Illustrierte "Neue Revue" berichteten von der Genesung und wundersamen "Heilung" unseres Kindes. Viele Menschen kontaktierten uns, und viele wären gern den gleichen Weg der Heilpraktikerbehandlung gegangen, aber mehr als damals 12.000,- DM war für viele jungen Familien einfach ein zu hoher Preis.

PS: Der besagte Heilpraktiker ist heute nicht mehr aktiv!

Die Überlegung von meiner Ehefrau Elfi und mir war: 

 "Wir müssen doch Kliniken und Ärzte, die von den Krankenkassen bezahlt werden, eigentlich begeistern, auch solche, wie wir sie nannten "ganzheitlichen Therapien" durchzuführen, und nicht immer nur das Symptom der Krankheit zu behandeln."

Kurzum:  Am 2. Februar 1985 war die "Geburtsstunde" vom
Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V., mit Sitz in 56154 Boppard.

Seit diesem Gründungstag darf ich dem Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e. V. als Vorsitzender und Bundesgeschäftsführer vorstehen.

Die medizinische Antwort auf die schwere Erkrankung unseres Sohnes Rene war damals wirklich nur das  Cortison und Antihistaminika. Allerdings waren die beim Heilpraktiker Schwedler, der inzwischen einen Nachfolger eingesetzt hatte, nämlich den Heilpraktiker Jochen Vollmer, bei dem auch die Therapie erfolgte, erzielten Erfolge nach einem Jahr wieder dahin. Die Krankheit kam massiv zurück ..... und:

Zur Neurodermitis kamen noch Asthma und diverse Allergien dazu.

Jedoch war es damals diese Therapie, die uns aufzeigte, dass man Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Allergien nicht immer nur mit der "pharmakologischen Keule" behandeln sollte, sondern dass der Ernährung, dem Immunsystem sowie der Psyche wohl die größte Rolle beim Auslösen und Unterhalten der Krankheiten zukommt - und diese Faktoren müssen behandelt werden!

Deshalb hat es sich unser Bundesverband zur vornehmsten Aufgabe gemacht, die Krankheiten Neurodermitis, Asthma und Allergien mit Wissenschaftlern und Therapeuten weitergehend zu erforschen, um neue Therapiewege zu finden und dabei möglichst zu erreichen, dass die Patienten auch ohne nebenwirkungsbelastende Medikamente wie Cortison, Antihistaminika oder gar Cyclosporine lang andauernd symptomfrei werden.

Das Forum ist vorübergehend geschlossen. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Das Team vom Bundesverband Neurodermitis e.V. .

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